Gerüchteküche: Kommt das neue iPad bereits Ende Januar?

Momentan brodelt es in der Gerüchteküche wieder: Grund ist die Vorstellung der neuesten iPad-Generation, die bereits Ende Januar erfolgen könnte. Demnach könnte Apple bei der Macworld/iWorld am 26. und 28. Januar 2012 in San Francisco gleich zwei neue Modelle vorstellen. Diese sollen sich durch eine höhere Bildschirmauflösung und schnelleren Prozessoren von der aktuellen Generation unterscheiden. Der Bericht stützt sich auf Quellen von Zulieferern für die Fertigung der Geräte.

Zwei Modelle für die mittlere und obere Preisklasse

Eine Version soll die mittlere Preisklasse bedienen und über eine 5-Megapixel-Kamera verfügen. Das andere Modell könnte für die Luxuspreisklasse entworfen worden sein und die 8-Megapixel-Kamera von Sony verwenden, die auch im aktuellen iPhone 4S verbaut wurde. Während laut den Gerüchten das Dispaly-Format von 9,7 Zoll bleibt, wird mit einer Auflösung von 2.048×1.536 Pixel ein neuer Rekordwert erreicht.

Bislang war die neue iPad-Generation erst im Frühjahr erwartet worden und damit genau ein Jahr nach der Vorstellung des iPad 2. In den letzten Wochen gab es Spekulationen darüber, dass die Produktvorstellung am 24. Februar 2012 erfolgen wird. Dem Geburtstag des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs. Von Apple selbst gibt es wie gewohnt, keine Auskunft.

Amazon verkauft den Kindle Fire für $199

Unterdessen bekommt Apple zunehmend Konkurrenz im Tablet-Markt. Zuletzt brachte der Versandriese Amazon den Kindle Fire in den USA auf den Markt. Dieses Tablet bietet zwar deutlich weniger Leistung als das iPad, ist dafür aber auch preiswerter und schon für $199 zu haben. (Stand: 29.12.2011 18:22 Uhr)

 

Apple Gründungsvertrag für 1,35 Millionen Dollar versteigert

Am Dienstag wurde der Gründungsvertrag von Apple mit der Unterschrift des verstorbenen Gründers Steve Jobs in New York versteigert. Nachdem das Auktionshaus Sothebys den Wert auf etwa 100.000 bis 150.000 US-Dollar geschätzt hatte, erhielt ein Unternehmer nach einem minutenlagen Bieterkampf den Zuschlag für 1,35 Millionen Dollar – also etwa einer Million Euro.

Der Käufer ist Eduardo Cisnero, Chef eines gleichnamigen Immobilienunternehmens. Er konnte sich schlussendlich gegen fünf weitere Bieter durchsetzen. Da noch Auktionsgebühren hinzukommen wird der Vertrag insgesamt fast 1,6 Millionen Dollar kosten. Der Verkäufer erwarb den Vertrag übrigens für ein paar tausend Dollar.

Der Vertrag datiert auf den 1. April 1976 und enthält neben der Unterschrift von Steve Jobs auch die Unterschriften seines Freundes Steve Wozniak und des Seniorpartners Ronald Wanye. Dieser stieg allerdings schnell aus dem Unternehmen aus, weil er das Risiko für zu hoch ansah. Hätte er seinen 10-prozentigen Anteil damals nicht für etwa 2.000 Dollar verkauft, dann wäre er heutzutage etwa 27 Milliarden Dollar wert.

Dank des iPhone und iPad ist Apple heute das wertvollsten Technologieunternehmen und an der Börse derzeit mit etwa 277 Milliarden Dollar bewertet.

Die letzten drei Minuten der Auktion: